Mit Gift gegen Schimmel?

Viele Anti-Schimmel-Farben nutzen Fungizide und andere nicht unbedenkliche Substanzen, um Schimmel in der Wohnung zu bekämpfen. Es gibt mehrere Gründe, warum dies nicht der Königsweg für eine dauerhafte Bekämpfung des lästigen und gesundheitlich bedenklichen Schimmels ist. Erstens können toxische Substanzen selbst die Gesundheit gefährden. Zweitens greifen sie den Schimmel nicht an der Wurzel an, sondern bekämpfen nur die Symptome. Und drittens lässt die Wirkung mit der Zeit nach und der Schimmel kehrt zurück.

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2018 von R. Steier

Feuchte Wände, schlechte Dämmung - ein Teufelskreis

Die Kälte im Herbst und Winter trägt dazu bei, dass Schimmel in vielen Wohnungen zum wiederkehrenden Problem wird. Der Grund ist meist, dass die Außenwände auskühlen. An den kalten Wandflächen kondensiert die Luftfeuchtigkeit. Die dadurch entstehende Feuchte an der Wand ist die Voraussetzung für Schimmelwachstum. Und oft kommt es zu einem Teufelskreis: Feuchte Wände dämmen schlechter als trockene. Die Wandinnenfläche kühlt daher weiter ab, sodass der Taupunkt erreicht und unterschritten wird. So kommt es zu noch mehr Feuchtigkeit. Die üblichen Mittel gegen Schimmel helfen nicht nachhaltig, denn sie greifen nicht an der Ursache - der Feuchtigkeit - an. Um diesen Teufelskreis zu unterbrechen, müssen die Wände so bearbeitet werden, dass diese dauerhaft trocken bleiben.

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2018 von R. Steier

Schimmelpilzen dauerhaft die Lebensgrundlage entziehen

Hygrosan zum vierten Mal mit Industriepreis ausgezeichnet

Der innovative Baustoff Hygrosan bekommt den Industriepreis, den der Huber Verlag in Kooperation mit weiteren Institutionen und Unternehmen ausschreibt. Die Wandbeschichtung überzeugte die Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten bereits zum vierten Mal in Folge durch ihre nachhaltige Wirksamkeit bei der dauerhaften Behebung von Schimmelproblemen.

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2018 von R. Steier

Mit nachhaltig trockenen Wänden lebt es sich viel gesünder

Schimmel kann krank machen, sagt das Fraunhofer Institut für Bauphysik (IFB). Der Schimmelpilzbefall kann eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten und Beschwerden auslösen oder verstärken. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen an Asthma, anderen Atemwegserkrankungen oder Allergien leiden, ist um 40 Prozent höher, wenn sie in feuchten oder schimmligen Gebäuden leben, sagt das Fraunhofer IFB.

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2018 von R. Steier